Verfasst von: BaSStii | 8. November 2011

Da war’s vorbei

Kurzer und bündiger Inhalt dieses Artikels:

  1. Letzter Sendetag von DISCOstream und die Zukunft
  2. Das Hobby fehlt!
  3. Polente, Polente!

1. Letzter Sendetag von DISCOstream und die Zukunft

Gestern war der vorerst letzte Sendetag von meinem Internetradio DISCOstream. Nach langer Überlegung, wie man das Radio am besten weiterfinanziert, haben sich mein Team und ich entschlossen den Sendebetrieb vorerst zu pausieren. DISCOstream wird wiederkommen, vielleicht schon sehr bald. An dieser Stelle gehen aber ein paar Dankesworte heraus an mein Team, die das Radio aufrecht erhalten haben.

  • Danni Key, mein Bester! Ebenfalls wie ich ein Radioinhaber das mit mir das Radio so gut als möglich geleitet hat.
  • Torsten, der Guteste! Hat kräftig mitfinanziert, gute Ideen eingebracht und für Stimmung gesorgt.
  • sowie unsere Moderatoren Liam und Venus.

Wann es weitergeht, werde ich natürlich sowohl hier als auch in Facebook und Jappy veröffentlichen. Bis dahin geht aber noch ein wenig Zeit ins Lande. :)

2. Das Hobby fehlt!

Einige Tage sind jetzt schon seit der Schließung des Fanclubs vergangen. Das merkt man auch hier daheim. Außer chatten und Filme gucken (und nebenbei meine Selbstständigkeit) machen mein Bester und ich nicht mehr viel. Lustlosigkeit und Frust machen sich breit. Ein neuer Fanclub steht bereits in Planung, jedoch wartet mein Bester noch auf die Rückmeldung vom Künstler.

3. Polente, Polente!

Es gibt auch Neuigkeiten in Sachen Polizei. Da war doch was mit iPhone, Anzeige und Unterschlagung? Richtig. Heute hat der Fall eine neue, fortgeschrittene Form angenommen. Der Anhörungsbogen ist heute gekommen. Um die Strafanzeige erfolgreich zu stellen, habe ich nochmal die Rechnung für’s EiFon von der Telekom angefordert. Der Beweis. Ich lasse mich nicht unterbuttern, auch nicht von meiner Ex.

Verfasst von: BaSStii | 31. Oktober 2011

Ich habe nichts anderes erwartet

Wirklich nicht. Auch wenn ich in den letzten 6 Tagen so ziemlich handlungsunfähig im Internet war, hatte ich keine riesengroßen Erwartungen daran, dass sich im WWW ( = Wörlt Weit Wepp) irgendwas wirklich weltbewegendes getan hat.

Wie zuvor berichtet, habe ich eine Anzeige bei der Polzei zwecks Unterschlagung meines iPhones angedeutet. Ich hatte meienr Ex-Freundin eine Frist gesetzt, in der ich von einer Anzeige absah, sofern das EiFon innerhalb der Frist auf meinem Tisch liegt. Vor gut zwei Stunden habe ich diese Ankündigung umgesetzt. Natürlich ist diese naive Exfreundin nicht an einer friedlichen Lösung interessiert. Sie darf sich nun auf Post von den Blaumännern (oder Grünmännern?!) freuen. Wir sprechen hier von einem Restwert von etwa 600 Euronen. Natürlich berichte ich darüber weiter.

Während die Telekom den Abschluss wer Wartungsarbeiten immer weiter verschob, haben sich ich und Daniel (best friend!) die Zeit mit der US-Serie “Prison Break” versüßt. Die Ausstrahlung wurde hierzulande ausgesetzt, die Produktion nach 4 Staffeln beendet. Schade, weil ich herausgefunden habe, dass die Serie extrem spannend ist. Nie zuvor habe ich die Serie gesehen.

Heute startet der Tag vormittags mit einem kleinen Ausflug nach Soest in den Elektromarkt. Wir wollen uns da etwas in der Musikabteilung “auf dem Laufenden” halten und eventuell die ein oder andere Silberscheibe als Andenken käuflich erwerben.

Dieses mal nur ein kurzer Artikel, da es nicht mehr spannendes zu berichten gibt. Über den einen oder anderen Kommentar unter dem Artikel würde ich mich sehr freuen, denn diese wurden bisher vernachlässigt. :-)

Verfasst von: BaSStii | 25. Oktober 2011

Polizei schreckt Leute nicht mehr ab

Die Titelzeile klingt schon ein bisschen nach Boulevard-Presse. Hinter diesem Beitrag befindet sich aber hochwertiges Gedankengut. Natürlich alles in einer satirischen Packung verpackt.

Es geht hier nicht um einen Sketch oder eine Parodie. Nein nein, werte Freunde, ihr denkt ganz falsch. Es geht um meine Ex-Verlobte.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir wohnten einst bei einer guten Freundin von ihr zusammen in einer Wohngemeinschaft. Ich musste jedoch aus organisatorischen – irgendwelchen wichtigen – Gründen in meine Heimat reisen; es wartete sehr viel Arbeit auf mich.

Jedenfalls haben wir uns noch lieblich verabschiedet. Ich habe meine sieben Sachen samt Kater sowie mein Netbook mitgeschleppt. Das einzige Gerät, was dort verblieb, ist mein iPhone 4.

Ich jedenfalls, glücklich bald meine Oma wiederzusehen, verbrachte die 9-stündige Zugfahrt in den Bummelzüggen mit dem Netbook und Surfstick. Voll im Glück getränkt mit meiner Verlobten, die nun immer weiter von mir verschwindet – bzw. ja eigentlich umgekehrt. Bin also ins Internet auf Wolke 7 gesurft, eine Community namens Chappy. Da kann man so verschiedene Stati auswählen, damit alle sehen, dass man zum Beispiel gerade auf dem Pott sitzt oder gleich mit den Brum-Brum irgendwo hinfährt. Ich persönlich habe mich dann für einen Verliebt-Status entschieden.

Selbstverständlich hat die Frauenwelt das anders aufgefasst. Und zwar mit Eifersucht. Prompt 2 Minuten später eine Chappy-Wuff-Wuff-Nachricht von meiner Verlobten: “Na wusst ichs doch hast ne neue wa”

Nicht wundern, keine Satzzeichen sind beabsichtigt. Ich kenne es gar nicht anders von ihr.

Ich hab gar nicht mitgezählt, wie oft ihr ihr verklickert habe, dass ich sie mit meinem Status meine, aber irgendwann war es mir zu bunt und die Luft war erstmal raus.

Nach der langen Bummelzugfahrt bin ich jedenfalls irgendwann angekommen bei meiner Großmutter. Für Entspannen gab es nicht viel Zeit. Ich musste Möbel schleppen und schauen dass meine Bude geräumt wird, da das Mietverhältnis beendet wurde.

Irgendwann innerhalb der 7 Zage, die ich in Rostock war, meinte meine Verlobte dann sich mit Telefonterror bei mir einzuklinken. Dann habe ich die Entscheidung gefällt, dass ich nicht zurück nach Thüringen fahre, sondern zu meinem besten Freund, den Daniel, der mir die Unterkunft auch schon angeboten hat.

Nachdem ich mit Rechner, Monitor, einigen Sachen und Tralala also in Richtung Sauerland gefahren bin und einige Zeit dageblieben war. Gab es ein Beziehungstief. Sie sagte, ich hätte mich “verändert” seitdem ich bei meinem Freund bin. Sicher habe ich das, und das aus gutem Grund. Ich genoss meine Freiheiten. Lange Zeit wurde ich auf Schritt und Tritt kontrolliert. Irgendwann habe ich dann die Schnauze voll gehabt. Das war heute vor 4 Tagen.

Und ich war zwischenzeitlich nicht noch mal wieder zu ihr zurückgekehrt.

War da nicht was? Ja, das iPhone. Das liegt noch immer bei ihr.

Als ich zuvor noch mit ihrer Freundin geschreiben habe versprach man mir das iPhone zurückzuschicken. Pustekuchen, wie sich dann rausstellte.

Auf meine Nachfrage, wann ich das iPhone denn nun zugeschickt bekomme, kam nie eine Reaktion. Nach einer Woche – sprich heute – habe ich dann mit einer Anzeige zwecks Unterschlagung gedroht.

Dann habe ich plötzlich eine Antwort bekommen – eine Drohung. Man würde mich “persönlich” besuchen kommen. Man = Der Mitbewohner der besten Freunden meiner Verlobten. Wirklich zu interessieren scheint meiner E-Verlobten das aber nicht. Ich habe mehrmals versucht das “Problem”, welches keines war, auf eine friedliche Weise zu lösen.

Doof, dass es sowas wie Polizeischutz gibt, und das Gerede eh nur heiße Luft ist. Schwupps, bin ich raus aus der “gefährlichen” Nummer. Und die Freundin, die mir versprochen hatte, mir das iPhone zuzuschicken, ist mir dann auch noch in den Rücken gefallen.

Mit dem heutigen Tag habe ich eine Frist von 7 Tagen gesetzt. Sollte das iPhone bis dahin nicht auf meinem Tisch liegen, gibt es die Anzeige.

Schade, dass man immer feststellen muss, dass gerade die Menschen denen man am meisten vertraut haben dieses ausgenutzt haben. Am Ende siegt die Hinterhältigkeit, nicht die Ehrlichkeit.

Ich werde berichten, wie sich die Situation entwickelt.

Verfasst von: BaSStii | 25. Oktober 2011

Ein Hobby weniger

Es ist schon bemerkenswert, dass eine Plattenfirma eines sehr bekannten Künstlers nicht dazu in der Lage ist, ein sachliches Gespräch zu führen. So ist es mir und meinem besten Freund gestern ergangen.

Warum auch ein Schlichtungsespräch führen, wenn eine Mail mit dem sinngemäßen Inhalt “Sie dürfen nicht mehr, hören Sie auf!” viel einfacher zu schrieben ist?

Im Prinzip ist die Menschheit einfach gestrickt: Alle wollen möglichst schnell und unkompliziert Probleme lösen. In einigen Fällen löst das schlicht und ergreifend aber nicht das Problem. Aber die hohen Tiere, die nur mit einem abwertenden Blick auf das “normale Volk” schauen, sind da immer anderer Ansicht.

Es geht um den Michael Wendler Fannclub “Die Fehlerlosen”, den mein bester Freund und ich bis gestern leiten durften und dann – plötzlich aus dem nichts und ohne Vorwarnung – die Erlaubnis entzogen bekamen. Der Inhalt der Email bestand aus einer Standard-Floskel und einem “netten” Hinweis, man solle doch von Rückfragen Abstand nehmen. In was für einer Welt leben wir eigentlich, dass man nicht mehr nach den Gründen fragen darf? Bei einer Kreditablehnung verstehe ich es ja noch gerade so – aber bezüglich einer Fanclubleitung?

Sowas lässt kein Mensch auf sich sitzen, zumindest wenn er keine Hemmungen hat. Deswegen gab es eine knallharte Konfrontation zurück: Wir haben uns immer an die Plattenfirma gewendet, wenn es Unklarheiten gab oder wir ein Anliegen hatten. Wir haben immer vorher alles abgeklärt und uns abgesichert um bloß keinen Fehler zu machen. Das wusste die Plattenfirma ganz genau. Und der Dank dafür? Null Gegenleistung – wir wurden ganz dreist hintergangen.

Jaaa, diese Meckerei soll eine Beschwerde darstellen. Ich nehme da auch kein Blatt vor den Mund. Ich bin ehrlich und direkt. Zum Glück gibt es in Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung. Da gibt es aber Menschen, die diese Meinungsäußerung nicht verkraften und sich direkt persönlich angegriffen fühlen. Meistens aus den eigenen Reihen. Und diese ziehen dann auch noch Dinge mit ins Gespräch, die mit der Sache an sich gar nichts zu tun haben?! Hauptsache als Unruhestifterin im Mittelpunkt stehen und sich dabei gaaanz cool finden…

Naja, demzufolge fällt für uns nun ein Hobby weg – Platz, um ein neues zu finden. Habt ihr Vorschläge? :D

Wenigstens zum Abschluss etwas Positives: Im privaten geht’s aufwärts. Ich führe seit 2 Tagen eine offene Beziehung und pflege alte Kontakte wieder. Das tut gut… :)

Verfasst von: BaSStii | 24. Oktober 2011

Dann legen wir mal los…

Hallo werte Leserinnen und Leser dieses Blogs, hallo Nerds, hallo Nachtschwärmer und Mütter, die sich Sorgen um diese machen.

Ein paar Worte zu mir: Ich bin der Basti, lebe in Anröchte (NRW) und bin – man höre und staune – ein 20-jähriger Singleboy. Also Ladies, wer mich mal kennenlernen will nur Mut. Den werdet ihr brauchen, wenn ihr euch mit meinem Lieblingskünstlern wie Michael Wendler und Matthias Carras abgeben möchtet. Klingt schlimm, ist es aber nicht. ;)

Damit ihr mit diesem Blog zurechtkommt und etwas Hintergrundwissen von mir und meinem verkorksten Alltag bekommt, dürft ihr in den kommenden FAQ’s (die gar keine sind) gespannt auf die Antworten sein. Get ready 2 start!

Was hat einen Basti an einem Montag früh morgens um kurz vor halb 7 dazu veranlasst einen Blog zu starten?

Eigentlich nur die Frage an mich selbst: “wie stelle ich mich selber in den Mittelpunkt?” Nach einer schlaflosen Nacht hat man so manch tolle Idee um sich die Zeit zu versüßen. Und Spaß machen tut es auch. Also was steht dem im Wege?

Was macht ein Basti, wenn er mal nicht bloggt?

Wenn ich mal gerade keine sinnlosen und überflüssigen mit Flachwitzen überfüllten Beiträge schreibe, dann bin ich größtenteils zusammen mit meinem besten Freunde mit unserem Internetradio und den dazugehörigen offiziellen Michael Wendler Fanclub “Die Fehlerlosen” (kein Scherz!) beschäftigt. Wer also mal akustisch auch auf den Genuss der modernen Popschlager- und Discofox-Szene kommen möchte, der darf gerne mal einschalten, wenn wir bei DISCOstream jeden Abend ab 18 Uhr live auf Sendung gehen. Vielleicht überzeugen wir ja den einen oder anderen Hörer mit den Wahnsinnsklängen. ;)

Besteht das Leben von einem Basti nur aus Spaß und Lila Laune?

Selbstverständlich… nicht! Auch ich arbeite wie viele andere Menschen auch. Nur etwas relaxter. Als selbstständiger Webhoster kann ich ganz gemütlich von meinem Rechner daheim arbeiten. Was andere in großen Betrieben machen, mache ich von daheim aus. So einfach ist das als selbst und ständiger Unternehmer. Früher sagte man dazu “Ich-AG”… ich nenne es “Webagentur”. :)

Gibt es von einem Basti auch Merchandising-Artikel?

Nein, soweit bin ich noch nicht gekommen. Zum Glück. Ich würde mich wahrscheinlich totlachen, wenn ich eine nachahmende Puppe von mir selber im Toys’R'us sehen würde.

So, das war mein erster Beitrag. Ihr findet hier zukünftig gehäuft solcher irrsinnigen Artikel, um euch den Alltag etwas zu versüßen. :)

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